Die Qual der Wahl an Wohnungen

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Oder auch nicht. Denn wirklich infrage kam nur die Wohnung, für die wir uns letztendlich auch entschieden haben. Aber gehen wir doch der Reihe nach vor.

Wohnung „Doch kein Haustier“:

Die erste Wohnung, die wir im Auge hatten, hatte Kei sich angeguckt, als ich noch auf Dienstreise war. Sie hatte die perfekte Größe, war in verschmerzbarer Nähe zu zwei Bahnhöfen (15 Minuten zum einen, 18 Minuten zum anderen), oberste Etage und erlaubte Haustiere. Auf Anhieb gleich ein Volltreffer? Ich schaute mir die Wohnung nach meiner Rückkehr ebenfalls einmal an – was in Japan ein ziemlicher Luxus ist, denn Wohnungsbesichtigungen gibt es nur, wenn die Vormieter nicht nur raus, sondern der Vertrag mit ihnen auch ausgelaufen ist -, und bis auf einen vorinstallierten Schreibtisch im Schlafzimmer war ich halbwegs zufrieden. DSC04267 Dieser stellte jedoch ein etwas größeres Problem dar, denn der verstellte nun die Wand, an die eigentlich das Bett gehört. Nun konnten wir uns also entscheiden, ob wir den Schreibtisch selbst, den Kleiderschrank oder die halbe Tür mit unserem Bett verstellen. Wie auch immer würden hier entweder mein eigener Schreibtisch oder meine Klavier nicht wie geplant hereinpassen. „Was machen denn alle anderen Vermieter damit?“, fragte ich den Makler. „Die haben kleinere Betten.“ Wir haben Queensize. Na gut, für Japan vielleicht ungewöhnlich. Nun war ich gewillt, mich damit irgendwie zu arrangieren und wir bewarben uns auf die Wohnung. Dabei gibt man Namen des Hauptmieters und geplanter Mitbewohner, sowie deren Arbeitsplatz und Gehalt an. „Eventuell rufen wir bei Ihrem Arbeitgeber an, um die Daten zu bestätigen“, wird einem immer gesagt. Passiert ist es uns bisher nicht. Eine Woche später teilte man uns mit, dass wir die Wohnungen haben könnten. Man hatte jedoch noch eine zusätzliche, nicht ganz so erfreuliche Nachricht für uns: Der Vermieter hätte nach einigen Vorfällen seine Meinung geändert und Haustiere wären nun doch nicht erlaubt. Na toll! Ich habe kein Problem damit, ein paar Abstriche zu machen, aber wenn ich auf ein potentielles Haustier verzichten muss, muss die Wohnung schon an anderer Stelle ordentlich überzeugen. Und nun war ich doch nicht mehr so gewillt, mich mit dem Schreibtisch im Schlafzimmer abzufinden, den uns der Vermieter auch auf GAR KEINEN FALL abbauen lassen wollte, weil er ihn so vorsorglich IN DIE WAND GESCHRAUBT hatte. WER MACHT DENN SO WAS??? Haben Leute, die hier sonst so einziehen, keine eigenen Möbel??? So ließ mir nicht nur die „Plötzlich doch kein Haustier erlaubt“-Geschichte den Vermieter dezent sturköpfig und vor allem launisch erscheinen. Wir entschlossen, uns mit unserer Antwort etwas Zeit zu lassen und gingen das erste Wochenende der Golden Week auf weitere Wohnungssuche. Und wir waren an beiden Tagen so lang unterwegs, dass wir am Montag kaum mehr aus unserem Bett aufstehen konnten …

Wohnung „Fast so wie das Maisonette …?“:

Wir hatten uns bei dem Makler, der uns die schöne Maisonette-Wohnung gezeigt hatte, die uns dann leider von einem anderem Makler mit einem anderen Mieter vor der Nase weggeschnappt wurde, gut aufgehoben gefühlt und steuerten mit ein paar auf Suumo herausgesuchten Wohnungen im Gepäck diesen also noch einmal an. Die meisten waren bei unserer Ankunft im Maklerbüro bereits weg. Man hätte allerdings etwas anderes für uns, das TOTAL unseren Wünschen entsprechen würde. Wir erinnern uns: Wir waren davor TOTAL auf eine keine 10 Jahre alte Maisonette-Wohnung in Laufnähe vom Bahnhof mit Wänden in weiß und Böden aus hellem Holz abgefahren. Die für uns zuständige Maklerin packte uns in ihr Auto und steuerte die erste Immobilie an, die sie für uns rausgesucht hatte: Eine 30 Jahre alte Wohnung auf mittlerer Etage mit dunklen Wänden und Böden und extra Schimmel im Bad. Sie tickte also mehrere Boxen nicht. Das Gebäude lag als Sahnehäubchen neben einem Friedhof, was Kei unglaublich sauer aufstieß. Japaner und ihr Aberglaube 😛 Aber mich brauchte er nicht überzeugen: Beim Schimmel im Bad war für mich schon Schluss. Ich war so unbegeistert von der Wohnung, ich machte nicht einmal Fotos. Die Maklerin merkte schnell, dass sie dieses Ding nicht an uns loswerden würde und zog mit uns weiter. Vielleicht war ihr jetzt bewusst, dass ich tatsächlich nur so begeistert war, weil die Maisonette-Wohnung richtig toll gewesen ist, und nicht, weil ich einfach so unglaublich schnell zu begeistern bin 😛

Wohnung „Und wo stellen die Leute all ihr Zeug hin?“:

Unsere nächste Anlaufstelle war ein im Juni beziehbarer Neubau. Also eigentlich ein wenig zu spät für uns, aber das könnten wir irgendwie koordinieren. Als wir ankamen, liefen die letzten Arbeiten. Die Treppe war noch mit Folie verkleidet und es roch nach frischer Farbe. „Bitte nicht die Wände anfassen!“, wurde uns mitgegeben. Die Wohnung war eine 1LDK – also eine Living-Dining-Kitchen mit einem extra Zimmer, so wie wir sie in Sagamihara hatten. Nur unpraktischer geschnitten. Das Bett würde reinpassen ins Schlafzimmer, aber sonst nichts. Beide Schreibtische ins Wohnzimmer? Nicht genug Platz. Das Bücherregal müsste auch gehen. Und dann wieder mittlere Etage. Die obersten Etagen waren bereits vermietet. Ich ging auf den Balkon und sah fast direkt am Geländer eine Gebäudewand kleben. Tōkyō und seine wunderschön „kompakte“ Bauweise. Sonne würden wir hier keine kriegen. Und dann das Möbelproblem. Nachdenklich legte ich den Kopf nach links und rechts. Kei hätte sich mit allem arrangieren können, aber ich wollte noch weitersuchen.

Es war inzwischen 18 Uhr und draußen wurde es dunkel. Leider gingen der Maklerin hier schon die Immobilien in der von uns festgelegten Gegend aus. „Wie wäre es denn mit Kichijōji?“, fragte sie. Plötzlich wurde ich hellhörig. Kichijōji? DAS Kichijōji?? Die begehrteste Wohngegend Tōkyōs??? GUT WÄRE ES DAMIT! Sie packte uns also wieder in ihr Auto und fuhr uns dorthin.

Die Kichijōji-Wohnung:

Wie soll man Kichijōji 吉祥寺 beschreiben? Ein Wohnbezirk in Tōkyō, der viele Künstler und andere Kreative anzieht und dessen Straßen gefüllt sind mit kleinen, unglaublich interessanten Läden. Jeder will in Kichijōji wohnen. Die Mieten sind entsprechend hoch. Für die 45qm, die man uns zeigte, wollte man 20 Minuten entfernt vom Bahnhof noch stolze 16.5000 Yen, rund 1350 Euro, haben. Exakt doppelt so viel, wie wir für die gleiche Anzahl an Quadratmetern in Sagamihara keine 15 Minuten vom Bahnhof entfernt bezahlen. Das war schon ein ordentlicher Batzen. Aber oh, wie das Wohnviertel und das Schickimicki der Wohnung mich blendeten. Maisonette, zwei Balkone, sogar einen Geschirrspüler hatte sie.

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Alleine an der Anzahl der Fotos erkennt man wohl, WIE angetan ich war ^^;

Es gab neben der Miete nur ein weiteres Problem: der Schnitt. Je länger wir uns die Wohnung ansahen, desto mehr realisierten wir, dass hier gar nicht unsere ganzen Möbel reinpassen würden.

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Wie in der Wohnung „Und wo stellen die Leute all ihr Zeug hin?“ hätte in das Schlafzimmer das Bett gepasst. Eventuell mit viel Gequetsche ein Schreibtisch. In das Wohnzimmer die Couch, der Tisch, der Fernseher. Und der andere Schreibtisch? Und das Bücherregal? Und mein Klavier? Und …? Wir kamen zu dem Schluss, dass NEUN Möbelstücke gehen müssten – ÜBER DIE HÄLFTE UNSERER MÖBEL – damit wir hier einziehen könnten. Wie konnte das sein? Wie konnte diese Wohnung exakt so viele Quadratmeter haben wie unsere Wohnung in Sagamihara und nicht einmal die Hälfte aller Möbel fassen? Guckt noch mal oben auf den Grundriss der Wohnung. Die Treppe. In Japan zählt wirklich ALLES in die Quadratmeter einer Wohnung rein, und diese Treppe nahm uns nun also wertvollen Lebensraum weg. Die rund 15 qm dort in der LDK sind für Wohnzimmer UND Esszimmer UND Küche. Das Schlafzimmer, das in unserer Sagamihara-Wohnung Platz für meinen Schreibtisch und einen nicht gerade kleinen Beistelltisch hat, hat auch nur 10 qm. „Satz mit x war wohl nix.“ Sage ich jetzt so leicht. In Wirklichkeit war ich von der Wohngegend so begeistert, dass ich nicht so einfach aufgeben wollte. Es musste doch einen Weg geben. Vielleicht einen Schreibtisch raus und dann ein kleines Bücherregal auf die Treppe und na ja, dann eben kein Klavier … Irgendwann setzte zum Glück wieder die Vernunft ein XD So viel Miete für eine so kleine Wohnung für die so viele Möbelstücke gehen müssten und aus der wir vermutlich wegen Platzmangel eh in 1, 2 Jahren wieder ausziehen würden, war der ganze Aufwand einfach nicht wert. Sie war für reiche Singles mit kleinem Haushalt gedacht, und das sind wir nun einmal nicht. Und so einen richtig kurzen Weg zur Arbeit hätten wir von Kichijōji aus auch nicht. So gar nicht. Eher Hardcore-zerquetscht-werden, und das war ja nun überhaupt nicht der Sinn dieses ganzen Umzugs. Und damit entschieden wir uns auch gegen diese Wohnung.

Da war es dann auch schon 21 Uhr und wir und die Maklerin fix und fertig. Etwas enttäuscht machten wir uns auf den Weg nach Hause. Während der Bahnfahrt zurück nach Sagamihara recherchierte ich eifrig weitere günstige Streckennetze für unseren Weg zur Arbeit, damit wir uns von einem Makler nicht noch einmal in eine fancy Wohngegend mit eigentlich schlechtem Anschluss zu unseren Arbeitsplätzen fahren ließen. Zu Hause fielen wir tot ins Bett, nur um wenige Stunden später wieder Richtung Tōkyō zu düsen – dieses Mal mit neuen Wohnungen im Gepäck und daher zu einem neuen Makler, denn wie vorher erwähnt: Nicht jeder Makler kann einem jede Wohnung vermitteln.

Die Wohnung in Wakōshi

Wenn es um halbwegs leere Züge auf dem Weg nach Shinjuku ging, fiel mir immer wieder Wakōshi ins Auge. Wakōshi liegt in Saitama und ist der erste Bahnhof auf der Fukutoshin-Linie, womit beinahe Sitzplatzgarantie herrscht. Dachte ich mir zumindest so. Die Wohnung, die man uns dort zeigte, war trotz ihres Baujahres vor 20 Jahren auch gar nicht so schlecht, aber etwas dunkel und mir vor allem persönlich zu groß – 80 qm auf drei Etagen -, was seltsam klingen mag, denn wer will nicht mehr Platz? Aber bei der Vorstellung, diese drei Etagen im Sommer irgendwie kühl und im Winter irgendwie warm zu halten, wurde mir ganz anders. Auf zarten 45 qm erreichte unsere Stromrechnung gerade im Winter ja manchmal schon nicht mehr feierliche Ausmaße. Argwöhnisch nahm ich die eingebauten Klimaanlagen in Augenschein. So alt wie die Wohnung auch. Das würde die Stromrechnung definitiv nicht billiger machen. „Wir haben eine sehr neue Klimaanlage, die wir gerne aus unserer alten Wohnung mitbringen und einbauen …“, setzte ich an, doch der Makler ließ mich nicht mal zu Ende sprechen. „Die Klimaanlagen gehören zur Inneneinrichtung und werden nur ausgetauscht, wenn sie kaputt gehen.“ Ich sah mich vor meinem geistigen Auge schon mit einer Brechstange auf die Dinger losgehen O_o Und dann war die Wohnung zu Fuß auch noch 30 Minuten vom Bahnhof entfernt. Das ist natürlich ein ordentliches Stück, wenn man bedenkt, dass man die JEDEN Morgen und JEDEN Abend bei Wind und Wetter zurücklegen muss. Wir liefen die Strecke einmal zur Probe ab und es ging über Stock und Stein und mehrere doch recht steile Hügel lagen auf dem Weg – ohne E-Bike würden wir wahrscheinlich jeden Tag mit einem dezenten Eau de Schweiß am Arbeitsplatz sitzen, gerade im Sommer bei im Schnitt 38 Grad und tausend Prozent Luftfeuchte. Vielleicht sogar mit. „Andere Wohnungen näher am Bahnhof haben sie nicht? Vielleicht etwas kleinere?“ Es war die einzige Wohnung in Wakōshi, die man derzeit im Angebot hatte. Wir behielten sie im Hinterkopf und machten uns auf den Weg zu einem anderen Makler und mit einer anderen Suumo-Immobilie im Gepäck.

Die Wohnung, die es dann wurde:

Die letzte Wohnung, die wir uns ansahen und auf die wir uns am Ende auch bewarben, hatte alles, was wir wollten: Eine 2LDK – 2 Zimmer und eine Living-Dining-Kitchen – auf 60 qm keine 10 Minuten vom Bahnhof entfernt und für beide eine Fahrzeit von nicht mehr als 30 Minuten zur Arbeit, das Gebäude nicht einmal 10 Jahre alt, oberste Etage, Haustiere erlaubt – entweder ein kleiner Hund oder eine Katze. Sie hatte nur einen nicht zu unterschätzenden Haken: Sie war noch bewohnt und wir konnten sie daher nicht besichtigen. Irgendwas is immer, wa? Der Makler hatte allerdings überaus viele Bilder der Wohnung da, was ich so zum ersten Mal erlebt habe. Mast Home, die Makleragentur, bei der wir da saßen, hat sich vor allem auf Wohnungen des Bauunternehmen Sekisui House 積水ハウス spezialisiert und hatte vielleicht deshalb so viele Fotos, die man uns zeigen konnte. Selbige sahen vielversprechend aus. Wir konnten uns das Gebäude auch einmal von draußen angucken.2019-07-21 20.07.15 Auch schön. Und wir liefen die Gegend ab. Mehrere konbinis und Supermärkte in Laufnähe. Für ausgiebiges Shopping müsste man nach Ikebukuro, daher keine so praktische Wohngegend wie Sagamiono/Machida, wo es an beiden Bahnhöfen jeweils mehrere Shopping-Center gibt, aber dafür ruhig. Wir bewarben uns also auf die Wohnung, bestanden aber darauf, dass wir den Vertrag erst unterzeichnen, nachdem wir sie auch von innen gesehen hatten. In zwei Wochen sollte das möglich sein. Der Makler hatte nichts dagegen. Und daran merkte man, dass wir nicht in der Hauptsaison nach Wohnungen gesucht haben. Damals in Sagamihara, als wir im April suchten, mussten wir den Vertrag unterzeichnen, bevor wir die Wohnung sehen konnten, einfach weil sie uns sonst wie so viele andere vor ihr durch die Lappen gegangen wäre. In Japan scheinen erstaunlich viele Leute kein Problem damit zu haben, in eine Wohnung einzuziehen, die sie vorher nicht angesehen haben O_o

Mit einer vielversprechenden Wohnung in Aussicht, die alle Punkte auf meiner Wunschliste zu erfüllen schien, fuhren wir nach Hause und klatschten erschöpft aufs Bett. Wir waren an beiden Tagen so viel gelaufen – die Wohnungen selbst, aber auch die Wohngegenden wollten ja unter Augenschein genommen werden -, dass wir die nächsten zwei Tage quasi im Koma verbrachten und unser Haus gar nicht verließen. Die Freuden der Golden Week. Es regnete eh draußen. Unsere Fahrt nach Nagano war für das Ende der 10 freien Tage angesetzt, und so konnten wir mal alle Viere von uns strecken. Und natürlich hofften wir, dass wir nach unserem Kurzurlaub die Zusage zur Wohnung und einen festen Besichtigungstermin haben würden. Hach, sind sie nicht jung und naiv, die beiden? Mehr dazu im nächsten Post zur Wohnungssuche und zum Umzug 😉

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7 Antworten zu Die Qual der Wahl an Wohnungen

  1. Rotbuchenbaum schreibt:

    Alles Gute! Eine Wohnungssuche ist immer etwas Anstrengendes.

  2. Tabea schreibt:

    Du machst es aber auch spannend! 😀

    Schade, dass es (verständlicherweise) nicht Kichijoji geworden ist, hätte dich gern um die Ecke gehabt^^

    • nagarazoku schreibt:

      Ich will euch nur nicht mit einer Wand aus Text erschlagen XD

      Kichijōji war schon echt toll! Vielleicht eines Tages mit mehr Geld. Oder weniger Möbeln 😛

  3. Psst, das sind keine Quadratmeter sondern 帖. Aber eure Suche klingt echt abenteuerlich. 😀

    • nagarazoku schreibt:

      🤭 Du hast absolut Recht! Ich schwöre, hat sich dort angefühlt wie 10qm XD Werd’s gleich korrigieren!

  4. Pingback: Die Wohnung, die es dann nach ewigem Hin und Her wurde | Ein Nagarazoku in Japan

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