Berlin 2016 – Eine Liste von Dingen

Man möge mir das Chaos mit diesem Beitrag entschuldigen – einige Leser werden mehrmals eine Benachrichtigung per Mail erhalten haben, weil ich aus Versehen auf „Publizieren“ geklickt habe, wo ich doch auf „Vorschau“ klicken wollte. Leider zeigte sich WordPress heute ganz besonders biestig … und hat zudem auch schon wieder sein Dashboard verändert und mir das Einbinden von Bildern anderer Seiten, aka Seiten, die mir mehr Speicherplatz als WordPress selbst anbieten, erschwert. Dass mir bei dem ganzen Umgestelle noch nicht die Lust am Bloggen vergangen ist …

Aber kommen wir zu erfreulicheren Dingen. Ja, wird sind immer noch bei meinem Urlaub in Berlin im Dezember. Eigentlich wollte ich bis Ende Januar alle Beiträge fertig geschrieben haben, aber der Januar raste irgendwie nur so an mir vorbei. Und dabei habe ich diesen Januar schon mehr Beiträge geschrieben, als in einigen Monaten davor ^^

Aber kommen wir zum Thema! Heute soll es gehen um

DINGE, DIE MIR AN DEUTSCHLAND GEFEHLT HABEN UND DIE ICH DANN ORDENTLICH GENOSSEN HABE

Essen – was auch sonst?

Der Punkt überrascht wahrscheinlich niemanden besonders. Aber es geht mir nicht nur um deutsches Essen allgemein, sondern um die Essensvielfalt. Man hat, gerade in Berlin, einfach so viel mehr Auswahl als ich hier manchmal in Tokyo das Gefühl habe. Eines der wunderbaren Dinge in einer Stadt mit einer ausgeprägten kulturellen Vielfalt. So fanden Kei und ich uns eines schönen Nachmittags z.B. in einem Hummus-Restaurant wieder.

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So ein Restaurant ist mir hier in Tokyo bisher noch nicht unter die Nase gekommen. Wenn es eins geben sollte, stelle ich es mir ausverschämt teuer vor. Und ständig überfüllt.

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Brunch ist auch etwas, das mir in Japan wahnsinnig fehlt. Wie kann eine so vom Essen begeisterte Nation die Brunch-Kultur noch nicht für sich entdeckt haben??? Wenigstens ein Brunch steht daher für meinen Urlaub in Deutschland immer auf meiner To Do-Liste.

Und dann natürlich eine Runde „vernünftiges“ deutsches Essen 😉

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Nudeln mit Soße nach Muttis Art, BOULETTEN (nein, nix hier mit Frikadellen :P) und all the desserts!

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Das hier stand übrigens auch auf meiner To-Do-Liste. Nein, ich schäme mich nicht 😛 Chinesisches Essen gibt es in Japan natürlich auch. Chinesische Restaurants gibt es reichlich und das Essen ist fantastisch. Aber diese richtig pappsüße Soße mit Ananasstücken zum zwei Mal frittiertem Huhn, die gibt es hier so leider nicht und ja, manchmal fehlt mir das wahnsinnig!

Frost

Wer im Norden Japans lebt, wird keine Ahnung haben, wovon ich rede. Denn dort herrscht quasi deutsches Wetter. Hier in Kanto hingegen nicht. Einen Schneetag haben wir pro Jahr vielleicht, ansonsten bleibt es fast immer über 0 Grad. Das wunderbar knirschende Geräusch des vom Frost vereisten Grases höre ich in Japan daher leider nie. Und ja, es fängt an, einem zu fehlen.

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Auch die Luft hat zu dieser Zeit eine ganz andere Qualität als die Winterluft hier in Kanto. Sie „schmeckt“ mehr nach Winter und ist frischer. Es war zeitweise wahnsinnig kalt während unseres Urlaubs, aber ich habe dennoch so viel Zeit wie möglich draußen verbracht, auch dank Aska 😉

Europäische Gebäude

Ich habe es in dem Beitrag hier schon mal erwähnt und kann es nur wiederholen: Da japanische Tempel und Schreine und andere Bauwerke japanischer Architektur nun zu meinem Alltag gehören, fasziniert mich plötzlich der Anblick europäischer Gebäude sehr, egal ob noch intakt oder schon Ruine 😉

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Wie auch letztes Jahr schon gehören Familie, Freunde und Haustiere natürlich auch auf diese Liste, aber ich will euch ja hier nicht mit den immer gleichen Inhalten nerven. Was? Über das Essen habe ich letztes Jahr auch schon geschrieben? Aber das war doch ganz anderes Essen 😛

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2 Antworten zu Berlin 2016 – Eine Liste von Dingen

  1. Claudia schreibt:

    Ich muss gestehen, dass ich das Giepern nach deutschem chinesischen Essen total verstehe – vor allem das Hühnchen mit der süßen Sauce! Natürlich totales Fastfood und nicht authentisch, aber das ist mir doch egal. 😉

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