Die rülpsenden Wutbürger gehen in die nächste Runde!

Hier hatte ich in aller Ausführlichkeit schon einmal über das Namensdebakel, das einen derzeit in Japan erwartet, sollte man nach einer Eheschließung den Namen seines Partners angenommen und dadurch ein „Geb.“ im Reisepass stehen haben, berichtet.

Seitdem sind wir in unserer „Weg mit Geb“-Gruppe nicht untätig gewesen und haben eine Facebook-Gruppe gegründet, um betroffenen, interessierten und Leuten mit ganz viel Mitleid für uns ein Forum zum Austausch zu bieten: „Weg mit Geb“-Facebookgruppe

Vor rund zwei Wochen haben vier von uns die Möglichkeit wahrgenommen mit unserer Geschichte mehr Menschen zu erreichen und uns mit einer Journalistin der Japan Times zum Interview getroffen. Der Artikel wird morgen sowohl in der gedruckten, als auch in der Onlineausgabe erscheinen und auf uns, das Problem, unsere Gruppe und *trommelwirbel* unsere Petition aufmerksam machen.

Ja, unsere Petition! Wir haben letztendlich für die Onlineplattform change.org entschieden, da wir damit Leuten, die uns unterstützen wollen, eine schnelle und unkomplizierte Möglichkeit geben, eben dies zu tun. Und hier findet ihr sie:

http://chn.ge/1pX6ZZO?share_id=LbCOkheXUf

Meine Bitte an dieser Stelle: unterschreiben, verbreiten, rumerzählen, aufmerksam machen! Wir freuen uns über jede Stimme! Egal, ob selbst betroffen oder nur voll Sympathie für uns Betroffene *.* Sobald der Artikel online zugänglich ist, werde ich ihn hier auch verlinken 😉

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