The last days in Japan – Das Hotel

Da wir dank Disneyland ja nun schon in der Nähe von Narita waren, beschlossen wir, die nächsten zwei Tage in einem Hotel in Chiba unterzukommen. Und das Hotel, das Kei für uns ausgesucht hatte, war dank eines Gutscheins preislich nicht so viel teurer als die Hotels in denen wir normalerweise absteigen, aber eines der besten Hotels, in das ich je meinen Fuß gesetzt hatte! Der Service flashte mich, wo er konnte o.O Es handelte sich dabei ums das „Hotel Manhattan“.

Der runde Turm rechts 😉

Von der Sekunde, in der wir das Hotel betraten, musste ich mein Gepäck nie wieder schleppen, weder beim Einchecken auf noch beim Auschecken aus das Zimmer. Sobald ich ein Gepäckstück in der Hand hielt, egal ob Koffer oder Conbini-Tüte vom Süßigkeitenhamstern im FamilyMart, stürzte sich ein Mitarbeiter auf dieses Gepäckstück und verfrachtete es auf unser Zimmer o.O Wann immer wir etwas brauchten – Hilfe mit der Klimaanlage, eine Kofferwaage etc. – schickte man uns jemand aufs Zimmer, der sich darum kümmerte und mir sogar meine Koffer wog. Am Tag der Abreise buchte das Hotel uns die Busfahrt nach Narita und ein Angestellter musste mit unseren Koffern draußen an der Haltestelle warten, während wir bei Kaffee Platz in der Lounge nehmen durften, später dann aufgerufen und zum Bus geleitet wurden.

Und dann das Zimmer erst (leider hab ich vom gesamten Zimmer nur ein Video gemacht, aber auf Anfrage packe ich das gerne aus XD ). Und vor allem das Bad! Im Hauptraum ein riesengroßes Bett, eine schicke Sitzecke mit Schreibtisch und ein Panoramafenster mit Blick auf die Tōkyō Bucht:

Und dann das Bad:

Ebenfalls mit Panoramafenster, wie man im Hintergrund sehen kann.

Ich war SO WAS von verliebt in dieses Bad und vor allem die Badewanne, dass es mich innerhalb von zwei Tagen dreimal reingetrieben hat XD Ich hätte da echt stundenlang liegen und aus dem Fenster schauen können ^^

(Die Nachtaufnahmen sind leider nichts geworden -.-‚ )

Ehrlich gesagt war dies das erste Mal, dass Kei und ich das Hotelzimmer auch ein wenig zum Entspannen nutzen konnten. Ansonsten war immer Powersightseeing angesagt und das Hotelzimmer nur als Schlafstätte angedacht. Wir sind zwar auch dieses Mal ein wenig in der Gegend herumgelaufen – der Strand war fußläufig zu erreichen und auf dem Weg dahin gab es einen schönen japanischen Garten – aber Erholung stand bei uns ganz groß auf der Tagesordnung.

 

Ich habe in Japan übrigens noch nie eine so menschenleere Gegend gesehen, wie die, in der unser Hotel sich befand. Den japanischen Garten hatten wir für uns, und auch am Strand und im dahinterliegenden Park sammelten sich nur ein paar wenige Familien und ein paar Hundebesitzer. Das lob ich mir! SO geht Erholung!

Mittag holten wir uns in Form einer dekadent großen Sushi-Platte aufs Hotelzimmer und Abendessen gab es beim Italiener um die Ecke mit einer großen Flasche Wein zum Anstoßen auf eine Überraschung von Kei.

Wer die ganze Story hören möchte, weiß ja sicher, wie er mich erreichen kann 😉

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3 Antworten zu The last days in Japan – Das Hotel

  1. Nori schreibt:

    Ich will morgen jedes Detail hören!

  2. Pingback: Alle Jahre wieder | Ein Nagarazoku in Japan

  3. Pingback: [Unterwegs] Was lange währt, wird endlich gut. | Ein Nagarazoku in Japan

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