Back to 2008!

Ich bin derzeit absolut unfähig, die Reihenfolge der Ereignisse hier einzuhalten, denn eigentlich war es:

28.02. Ronjas Ankunft

01.03. Hamsterkäfig-Upgrade

03.03. Unterwegs auf dem Tōkai-Campus

08.03. Unterwegs in Yokosuka

11.03. Sayonara Genpatsu-Demo

Aber nun gut, nur weil ich verplant bin, mag ich einige unserer Touren doch nicht komplett unter den Tisch fallen lassen ^^;

Mit Ronja und Kei auf dem Campus der Tōkai-Uni unterwegs zu sein, hat sehr an „alte“ Zeiten erinnert. Austausch an die Tōkai – über 4 Jahre ist das bereits her o.O

Zusammen liefen wir die wichtigsten Stationen unseres Tōkai-Alltags ab (alle Photos by Ronja ^^):

Los geht’s vom Wohnheim:

Einmal quer über den Campus vom Südtor in Richtung Nordtor zur Folter zum Sprachunterricht:

Das neue Tōkai-Maskottchen (o^^o) Das kleine Gebäude auf der rechten Seite ist übrigens ein Doutor Café – mitten auf dem Campus! DAS hätten wir zu unserer Zeit ja gerne mal gehabt! Als wir dort waren, befand sich das Ding gerade noch im Bau und keiner wusste, was es mal werden soll XD

Links und dann immer schön den Berg hoch, bis man vor dem 8. Gebäude steht.

Einen Kaffee gekauft an den Automaten unter der Rampe hoch zum Eingang, denn anders haben sich die Stunden einfach nicht überleben lassen -.-‚

Und leckeres amakaradon 甘辛ドン, frittiertes Hühnchenfleisch mit süß-saurer Soße auf Reis, haben wir dann auch noch schnabuliert – so lässt es sich leben 😀

Viel verändert hat sich auf dem Campus seit meinem letzten Besuch nicht. Da der Staff im Wohnheim zum Großteil gewechselt hat, ist mal reinlucken leider nicht so einfach, aber ich behaupte einfach, dass auch hier nicht viel Neuerungen stattgefunden haben werden 😛 Was sich allerdings geändert hat, wie ich beim letzten kengakusai herausgefunden habe, ist der Vertrag zwischen der Tōkai und Humboldt-Uni. Die deutschen Studenten, die an die Tōkai kommen, erhalten unter dem neuen Vertrag kein Stipendium mehr O_o Na, da haben wir damals aber Glück gehabt!!!

Eine angeschlossenes Karaoke-Session hat das Tōkai-Feeling irgendwie komplett gemacht 😀 Ach ja, manchmal verstehe ich, warum man in Japan so gern in natsukashii schwimmt. Na ja, die unangenehmen Seiten werden ja auch so gerne vergessen – und wer meinen Blog schon länger verfolgt, weiß, dass es davon einige viele gab ^^;

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  1. Pingback: Wie die Zeit vergeht … | Ein Nagarazoku in Japan

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