Abschiede

Von Shoko hatten wir uns ja schon mit einer Kochaktion verabschiedet, bei der wir – oder besser gesagt Basti – in ihrem Haus als Dank für all die Geschenke und Beköstigung deutsches Essen serviert haben. Der Tag war aber recht stressig und Shoko hatte eine Menge Besuch eingeladen, weshalb der Abschied dann irgendwie nicht so herzlich wurde, wie wir es uns vorgestellt hatten. Also begaben wir uns am Dienstag dieser Woche noch einmal zu Shoko, um uns vernünftig zu verabschieden. Für kurze Zeit anwesend war auch Tsurumi, unsere Lehrerin für Teezeremonie, die uns wunderbare Geschenke mitbrachte: Teeschalen. Und das ist mein Prachtstück:

Ich möchte gar nicht wissen, wie viel Wert das gute Stück ist. Tsurumi musste sich dann leider recht früh verabschieden, und so verbrachten wir noch einen netten Abend mit Shoko und ihrem Mann. Der Guten standen am Ende bei der Verabschiedung ordentlich die Tränen in den Augen. Ich habe auf jeden Fall vor, gut Kontakt mit ihr zu halten und ihr viele, viele Briefe und E-Mails zu schicken.

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