Macht’s gut und danke für den Fisch!

Heute habe ich meinen letzten Arbeitstag im Café der Seniorenstiftung mit vielen Glückwünschen und Verabschiedungen hinter mich gebracht. Gerade zu Anfang gab es von meiner Seite her zwar viel zu meckern (Wer’s noch nicht bemerkt hat: Die Kategorie „Ich-muss-mich-mal-auskotzen-Anfall“ gibt es erst seitdem ich im Café angefangen habe), aber langsam hatte ich mich an alles gewöhnt und gelernt mit meinen Pappenheimern umzugehen. Zum Schluss hatte ich nur noch wenig Probleme auf Arbeit. Und mit all den traurigen Gesichtern besonders bei den älteren Herrschaften, die erfahren haben, dass heute mein letzter Tag war, darf ich sagen, dass es doch ein klein wenig schade ist, aufzuhören. Aber da ich bald ja nicht mehr im Land bin, würde sich alles andere ja sowieso erübrigen. Und so bleib ich den Leuten wenigstens positiv im Gedächtnis ^^

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