Die Qual der Wahl …

… hatte ich heute, als ich meine Mutter endlich mal mit in den Galeria Kaufhof am Alex schleppen konnte, um mir endlich einen vernünftigen Koffer zu kaufen. Die Auswahl war riesig und die Preise reichten von o(^.^)o bis O_________o. Allerdings hatte ich vorher irgendwie so keine Ahnung, was für einen Koffer ich denn eigentlich wollte. Und so standen meine Mutter und ich da, diskutierten und wägten ab und entschieden uns dann für ein monströs großes, schwarzes Modell für 80,00€.

Jetzt mögen sich ja einige von den Dauernervern fragen: „Und? Jetzt schon aufgeregt?“ Nein! Als ich den Koffer da so hinter mir her zum Auto meines Vaters zog, kamen mir nicht etwa Gedanken wie: „Oh mein Gott! Bald packste den für Japan!“ oder „Ach du meine Güte! Nicht mehr lange und du ziehst das Ding quer durch Tōkyō!“, sondern eher so was wie „Hm … Was gibt’s heute Abend eigentlich zu essen?“ Die Aufregung will sich bei mir einfach nicht einstellen, womit ich mich aber inzwischen sehr gut abgefunden habe. Nervöse Mägen habe ich oft genug gehabt. Und wenn ich mich damit abfinden kann, dann könnt ihr das gefälligst auch! 😛

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